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Natürliche Säuglingspflege: Geht es wirklich ganz ohne Windeln? - Interview mit Lini Lindmayer

Dieser Newsletter wird dir zeigen, wie du schlechte Stoffwindeln vermeiden kannst, was deine Stoffwindeln kaputt macht, wie das Waschen wirklich funktioniert und wie du dein Baby abhalten kannst. Hier klicken.

Ich habe unendlich viele Fragen zur natürlichen Säuglingspflege in meinem Kopf:

  • Was ist das?
  • Was sind die Vorteile?
  • Wie funktioniert natürliche Säuglingspflege?
  • Welches Zubehör benötigt man?
  • Wie fängt man an?
  • Und mehr!

Deswegen habe ich Lini Lindmayer um ein Gespräch gebeten. Lini ist Mutter von sieben Kindern und lebt in Österreich. Sie hat das, was sie gerne macht, zu ihrem Beruf gemacht: Sie ist Autorin, Bloggerin, Tanzpädagogin, Doula, Familienbegleiterin und IBCLC-Stillberaterin in Ausbildung.

Zudem beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit der natürlichen Säuglingspflege, dem natürlichen Leben und Aufwachsen von Kindern und dem freien Lernen (Leben ohne Schule). Darüber hält sie Vorträge und Seminare.

In diesem Interview erfährst du viel über die Grundlagen der natürlichen Säuglingspflege – kurz Windelfrei genannt.

Natürliche Säuglingspflege Lini Lindmayer

1. Was sind „natürliche Säuglingspflege“ und „Windelfrei“?

Julia: Was verstehst du unter dem Begriff "natürliche Säuglingspflege" oder dem Wort "Windelfrei"?

Lini: Windelfrei ist für mich vor allem eines: Kommunikation. Verstehen und Zuhören. Das Da-Sein für das Baby. Seine Bedürfnisse wahrnehmen und achtsam darauf reagieren. Aber auch „frei sein von der Notwendigkeit von irgendetwas“ (in dem Fall der Windel).

Windelfrei – Die Kommunikation mit dem Baby ist für mich Teil eines größeren Ganzen: ein bedürfnisorientierter Umgang mit dem Baby/Kind und ein respektvoller, achtsamer Umgang miteinander.

2. Die Vorteile von natürlicher Säuglingspflege

Julia: Wie bist du zur natürlichen Säuglingspflege gekommen?

Lini: Meine erste Begegnung mit dem Begriff bzw. der Tatsache, dass die Mehrheit der Babys rund um den Globus ohne Windeln aufwächst, fand in meiner Kindheit statt. Als kleines Mädchen habe ich von einer Bekannten davon gehört. Ich konnte mir zwar nichts darunter vorstellen, aber es faszinierte und interessierte mich. Ich habe mir nicht viele Gedanken darüber gemacht, wusste aber, dass ich es sicherlich mal ausprobieren würde.

Gelesen habe ich nichts darüber. Damals bei meiner ersten Tochter gab es nur wenig, was man dazu hätte lesen können, und wir waren uns sicher, es einfach mal dem Gefühl nach ausprobieren zu wollen. Foren und dergleichen gab es damals nicht.

Mein Mann und ich waren in vielen Ländern Europas, vor allem Portugal und Spanien sowie in Südamerika (Brasilien), Sinai und Sri Lanka. Babys ohne Windeln findest du fast überall auf der Welt. Sie werden aber zusehends von der Industrie „verdrängt“. Zu wickeln wird als Statussymbol für Wohlstand dargestellt.

Unsere Einstellung war von Beginn an, dass wir nichts dafür benötigen. Schließlich haben wir es oft genug in anderen Ländern (wo wir uns viel aufgehalten haben) beobachten können. Also gab es auch keine speziellen Besorgungen fürs Baby. Zudem haben wir in einem Bus gelebt, alle unsere Habe hat da hineingepasst. Mehr als ein paar Kleidungsstücke, ein Fell, ein Tragetuch und eine Plastikschüssel haben wir vor der Ankunft unseres Babys nicht bereitgestellt (und danach auch nicht gekauft). Einzig ein paar Gummibundhosen habe ich genäht.

Julia: Worin siehst du die Vorteile von natürlicher Säuglingspflege?

Lini: Eben die oben erwähnte Freiheit. Nichts zu benötigen, einfach tun zu können. Den Bedürfnissen meines Babys nachkommen zu können, in jeglicher Hinsicht. Ihm wirklich nahe zu sein, es zu verstehen. Diese innige und tiefe Beziehung.

Und auch: Nachhaltigkeit wirklich zu leben. Mein Baby muss mal? Also gebe ich ihm einfach die Möglichkeit dazu.

3. So funktioniert die natürliche Säuglingspflege ohne Windeln

Julia: Wie kann man sich natürliche Säuglingspflege in den ersten Monaten vorstellen? Besaßt ihr Tücher, die ihr mal unter den Popo des Kindes gelegt habt? Gab es Zeiten, bei denen das Baby einfach neben dir auf dem Lammfell lag und du vielleicht nicht jedes Pipi abgefangen hast? Oder hattest du dein Kind komplett den ganzen Tag mit dem Tragetuch an deinen Körper gebunden?

Lini: In den ersten Tagen habe ich das Bett gerne mit einem Handtuch „geschützt“, auf dem das Baby dann in der Nacht gelegen hat (sofern es nicht in direktem Körperkontakt bei mir war), damit das Bett trocken bleibt, falls was daneben gehen sollte. Ein Bedürfnis bewusst ignoriert habe ich aber nie. Mir war immer wichtig darauf zu reagieren.

Das mit dem Tragen war ganz unterschiedlich und hat sich immer nach den Babys gerichtet. Bei uns waren sie immer: Manchmal neben uns auf ihrem Fell oder ihrer Decke, manchmal einfach im Arm und dann wieder im Tragetuch. Gerade die Jüngsten habe ich gerne am Rücken im Tragetuch – wenn ich den täglichen Arbeiten nachgehe und sie selbst noch nicht so mobil sind.

4. Wann sind Babys trocken?

Julia: Und wann waren deine windelfreien Kinder trocken? Ich meine damit weniger als zwei nasse Hosen in der Woche.

Lini: Der Trugschluss unserer Gesellschaft ist, zu glauben, irgendetwas tun und das Kind irgendwohin bringen zu müssen.

Für mich sind Kinder von Beginn ihres Lebens an sauber und trocken (wenn wir ihnen die Möglichkeit dazu geben). Denn sie können zeigen, dass sie ein dringendes Bedürfnis haben.

Es liegt an uns, darauf einzugehen. Um den ersten Geburtstag herum haben meine Kinder damit begonnen, selbstständiger zu werden und immer häufiger selbstständig auf die Toilette zu gehen.

Julia: Das stimmt natürlich, man muss das Ganze locker angehen. Aber es wäre wahrscheinlich für Neulinge trotzdem interessant zu wissen, wann sie sich getrauen können, ohne Windel das Haus zu verlassen. In dem Sinne, dass sie jemanden besuchen können, ohne die ständige Angst, dass ihr Baby den teuren Teppich oder das Designer-Sofa vollpieselt.

Geht, wenn man alles richtig macht, nie etwas daneben?

Lini: Es geht nicht darum, es „richtig“ zu machen, sondern darum, sich selbst zu vertrauen und es sich zuzutrauen. Ja, Babys sind von Geburt an „trocken“, wenn ich ihnen die Möglichkeit dazu gebe. Und ich spreche hier nicht nur in der Theorie, sondern auch aus eigener Erfahrung.

Trotzdem gibt es keine Garantie dafür, dass es nicht doch mal eine nasse Hose gibt. Kommunikation schließt einfach auch die Möglichkeit ein, sich einmal nicht zu verstehen.

5. Zubehör und Hilfsmittel für natürliche Säuglingspflege

Julia: Welches praktische Zubehör und welche Kleidung braucht man für natürliche Säuglingspflege und Windelfrei?

Lini: Gar nichts. Hilfreich ist Kleidung, die man leicht an- und ausziehen kann. Zweiteiler sind besser als Einteiler. Als Auffangschüssel (Töpfchen) kann man in den ersten Wochen eine ausrangierte Rührschüssel verwenden oder das Sandspielküberl und als Bettunterlage ein paar alte Handtücher. Alles Dinge, die man häufig so und so zu Hause hat.

Julia: Wir haben uns keine neue Babykleidung besorgt, sondern alles gebraucht von Verwandten bekommen. Das waren vor allem Bodys und Strampler. Das heißt, man müsste sich Hemdchen, Shirts und Hosen mit Gummibund besorgen? Dazu noch ein Schaffell oder mehrere wasserdichte Baumwollunterlagen, ein paar Handtücher, ein Gefäß. Das ist ja auch alles nicht ohne.

Gerade wenn man schon ein „normales“ Windel-Kind und „normale“ Kleidung daheim hat, muss man alles extra kaufen/besorgen. Kann es sein, dass auch davor viele Eltern zurückschrecken?

Lini: Natürlich besorgt man Dinge, wenn man ein Baby hat. Aber das ist doch normal. Dass man gar nichts besorgen müsste für die Ankunft eines Babys, kommt ja auch bei Windeln nicht vor.

Es gibt aber nichts, was man für die Windelfreiheit unbedingt braucht: Man muss kein Spezialtöpfchen kaufen und keine Spezialhose o. Ä. Strampler und Overalls sind vielleicht unpraktisch, können aber ebenso verwendet werden.

6. Abhaltewindeln für Windelfrei?

Julia: Ich dachte, man braucht Windeln, Abhaltewindeln, Trainer, Back-ups und Windelfrei-Windeln für Windelfrei.

Lini: Was braucht man denn schon, um einem Baby die Möglichkeit zu geben, seinem Ausscheidungsbedürfnis nachkommen zu können? Nichts. Keine Sicherheitswindeln und keine Back-ups!

Das sind Dinge, die das Misstrauen in sich selbst zum Ausdruck bringen. Kommunikation geschieht ganz ohne materielle Dinge. Sie erleichtern den Eltern vielleicht (vermeintlich) den Alltag, tragen aber sicherlich nicht dazu bei, das Baby besser zu verstehen.

Allerdings finde ich es wichtig, dass hier jeder seinen Weg findet und geht. Entspannte Eltern und ein gewickeltes Kind sind allemal besser als gestresste Eltern und ein windelfreies Kind.

Aus meiner Beratungs-, Gruppen- und Seminartätigkeit kann ich aber sagen, dass Eltern vor allem dann auf Windeln zurückgreifen, wenn sie glauben, „es“ (das Baby verstehen) nicht zu können. Ich habe bei unseren Kindern nie irgendwelche Back-ups, Windeln oder sonstige Utensilien, die heute unter „Windelfrei-Sachen“ gehandelt werden, verwendet. Zuerst gab es sie gar nicht und später erschienen sie mir schlicht und einfach unnötig.

Julia: Und benötigt man Mulltücher, Moltontücher und wasserdichte Unterlagen?

Lini: Was sollte dagegensprechen? Ohne Mullwindeln hätte ich mein Mamasein wohl kaum durchgestanden. Ob für Spucke oder Wasser oder klebrige Finger oder Muttermilch oder auch mal Lulu.

Ich mag Mullwindeln einfach. Sie sind praktisch, leicht, sie trocknen schnell, saugen gut und man kann sie zur Not auch als Handtuchersatz verwenden (auf Reisen), wenn man das Handtuch vergessen hat (wie uns schon mal passiert ist).

7. Funktioniert Windelfrei mit Windeln nicht?

Julia: Warum magst du Windelfrei mit Windeln nicht?

Lini: Es geht hier weniger ums „Mögen“. Soll jeder machen, was er gerne machen möchte. Ich sehe es eher aus der anderen Perspektive und der langjährigen Erfahrung. Windelfrei mit Windeln macht die meisten Eltern unsicher und führt im Endeffekt dazu, dass sich auch das Baby nicht auskennt. Es gibt da eine ganz simple Erklärung, warum das so ist.

Wenn ein Baby keine Windel anhat und mal muss, dann haben die Eltern nur eine Möglichkeit, wenn sie keine nasse Hose wollen: das Baby abzuhalten. Hat es aber eine Windel, ein Back-up oder sonst was an, dann werden sie zögerlich.
Ihre Reaktion auf das Bedürfnis des Kindes ist nicht mehr zuverlässig vorhanden. Langfristig gesehen führt das dazu, dass es öfters mal danebengeht.

Julia: Findest du Windeln schlecht oder „böse“?

Lini: Es geht nicht darum, ein Dogma zu entwickeln und Windeln zu verteufeln, sondern schlicht und einfach darum, darauf aufmerksam zu machen, dass Windeln eigentlich unnötig sind, wenn man auf das Ausscheidungsbedürfnis des Babys eingeht.

8. Natürliche Säuglingspflege unterwegs

Julia: Was hast du unterwegs mitgenommen? Wie sah deine „Wickeltasche“ aus?

Lini: Wickeltasche gab es bei uns nie. Mit hatte ich immer ein kleines Sackerl mit zwei oder drei Reservehosen. Das hat in jede Tasche gepasst. Bei den ersten Kindern hatte ich nicht einmal ein Töpfchen mit, wenn wir unterwegs waren.

Julia: Und ihr selbst wurdet nie angepieselt? Oder habt ihr das ganz locker gesehen und einfach trocknen lassen?

Lini: Ab und an wurde vielleicht die Hose beim Abhalten ein wenig nass (ein paar Tröpfchen). Aber sonst nicht, nein.

9. Natürliche Säuglingspflege in der Nacht

Julia: Wie habt ihr Windelfrei in der Nacht gestaltet?

Lini: Stillen und Abhalten oder Abhalten und Stillen fielen in den ersten Wochen immer zusammen. Vor oder nach dem Stillen einfach übers Töpfchen halten (ist neben dem Bett gestanden) und dann einfach wieder weiterschlafen.

Julia: Und das Baby hat auf einem Schaffell geschlafen? Aber bei euch lief immer alles so gut, dass nur ganz selten etwas danebenging?

Lini: Nachts ging es sehr, sehr selten daneben. Eher kam es vor, dass ich den Topf schief gehalten habe. Aber unsere Kinder kannten es ja auch nicht anders: Wenn ich nachts aufs Klo muss, geb’ ich Bescheid und dann werd’ ich übers Töpfchen gehalten.

10. Das Windelfrei-Geheimnis

Julia: Wenn bei dir nasse Hosen so selten vorkamen, was ist dein Geheimrezept?

Lini: Ich glaube nicht, dass es ein Geheimrezept gibt. Wichtig ist, Spaß an der ganzen Sache zu haben, entspannt und gelassen zu sein und darauf zu vertrauen, dass es schon klappen wird mit der Kommunikation.

Der Vorteil für mich war wahrscheinlich, dass ich zum einen in einer großen Familie aufgewachsen bin – den Alltag mit Kindern also von Kindesbeinen an kenne – und zum anderen von der Windelfreiheit schon lange vor meinem eigenen Muttersein erfahren habe und diese auch auf den vielen Reisen beobachten konnte. Ich war also nicht ganz unbeholfen beim ersten Baby. Mit einem Baby zu sein war mir vertraut. Ich konnte mich also voll und ganz auf dieses „Neue“ konzentrieren, das Ohne-Windel-Sein. Das hat sicherlich geholfen.

Ach und ab und zu geht es halt daneben. Was ist schon dabei, die eine oder andere nasse Hose zu haben?

Eine nasse Hose ist ja nicht das Einzige, was einem mit Baby passieren kann! Man kann angespuckt werden von oben bis unten, angesabbert, wenn es Schnupfen hat, dann muss man damit rechnen, den Naseninhalt irgendwo am T-Shirt zu haben, weil man so oft gar nicht wischen kann, wenn die Nase rinnt. Ja und später dann, wenn das Baby älter wird und alles erforscht, zu essen beginnt.

Da findet man sich meiner Meinung nach wesentlich öfter in der Lage, nicht zu wissen, wo man mit der Reinigung beginnen soll. :-)

11. Der wichtigste Tipp für die natürliche Säuglingspflege

Julia: Wie sieht es mit Neugeborenen aus, wie mit krabbelndem Baby, wie mit laufendem Baby? In welchen Abständen pinkeln sie, welche Zeichen geben sie?

Lini: Mein wichtigster Tipp: sich nicht zu sehr den Kopf zu zerbrechen über „Zeichen“ und „Signale“ und „Sicherheitsschichten“ und den „richtigen Topf“ und das „richtige Zubehör“.

Du hast mir hier vom Neugeborenen bis zum Kleinkind verschiedene Punkte aufgeschrieben – etwa wie oft ein Baby macht – und ich musste ganz schön schmunzeln, als ich sie gelesen habe. Denn sie zeigen genau das westliche Problem mit der Windelfreiheit. Eine analytische Herangehensweise und der Versuch, aus etwas schlau zu werden und Rückschlüsse ziehen zu können, was dafür viel zu individuell, flüchtig und verschieden ist. Es ist eine Bauchsache. Jedes Baby ist individuell und scheidet auch individuell aus. Ich halte nicht viel von den „Babys machen so und so oft in dem und dem Alter“-Aussagen. Sie verwirren nur.

Und (so lustig es klingen mag) je weniger man denkt, desto besser ist es.

Die meisten angeblich so notwendigen Utensilien sind meiner Meinung nach unendlich kompliziert. Wenn mein Baby muss und ich erst eine ganze Konstruktion an Back-ups abmontieren muss, um es wo drüberhalten zu können, überlege ich auch zehnmal, ob ich es überhaupt mache. Wenn ich aber nur eine einfache Hose nach unten ziehen muss.

Im zweiten Teil des Interviews reden wir über Windelfrei-Probleme:

  • Du erkennst keine Signale.
  • Du ziehst deinem Baby keine Windeln und keine Hosen an, aber das ist einfach zu kalt!
  • Euer Boden ist konstant nass.
  • Dein Baby hat einen Windelfrei-Abhaltestreik.
  • Du fühlst dich von Windelfrei gestresst und möchtest aufgeben.
  • Und mehr!

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Ja, das klingt vielleicht ein bisschen verrückt, aber…

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  • Du sparst viele Kilogramm Müll.
  • Wahrscheinlich wirst du weniger Geld ausgeben.
  • Dein Kind bekommt eine Rückmeldung über seine Ausscheidungen, denn Stoffwindeln verstecken die Nässe nicht (außer du verwendest Trockenfleece).
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